Kategorie-Archiv: Politik und Presseberichte

BISF beäugt Express-S-Bahn-Pläne kritisch

S-Bahn-Berlin

Brawo / Märkische Online Zeitung  vom 2. April 2016

Falkensee (MOZ) - Nachdem Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die Vorstellungen des Unternehmens zu einer möglichen S-Bahn-Verlängerung von Spandau nach Nauen dargelegt hat, gibt es zu den Plänen auch kritische Töne, etwa von der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), die ihrerseits das Konzept analysiert hat. Unstrittig bleibt dagegen, dass ein drittes Gleis vonnöten ist wie parteiübergreifend von einer Vielzahl von Kommunalpolitikern betont wird.

Die BISF indes äußerte Bedenken gegenüber dem Konzept in zweierlei Hinsicht: So stiegen viele Fahrgäste der heutigen weiterlesen...

„Nordumfahrung“: Feiler will endgültige Antworten

Trasse NU Ausschnitt Artikel aus der Brawo / Märkische Online Zeitung vom 17. Januar 2016 Falkensee (MOZ) - Seit mehr als 22 Jahren wird über die "Nordumfahrung" in Falkensee gestritten und zugleich mehrheitlich politisch abgelehnt. Auch die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) stemmt sich vehement gegen das Anliegen. Doch latent herrscht weiterhin keine Klarheit, ob das Projekt nun realisiert wird, oder eben doch nicht. Klare Aussagen dazu hat nun der CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) gefordert.

In einem an sie adressierten Schreiben erhofft sich Feiler "eine eindeutige Antwort zur Haltung der Landesregierung" - etwa mit Blick weiterlesen...

Pendlerparkplatz vor Schließung

BRAWO / MOZ.de vom 29.01.2015 Vergebene Bemühungen der Bürgerinitiative "Schönes Falkensee" (BISF): Der "wild" genutzte Pendlerparkplatz am Bahnhof Albrechtshof soll nun zum 15. März endgültig geschlossen werden. Das berichtete Falkensees Bürgermeister Heiko Müller (SPD) am Mittwoch während der Stadtverordnetenversammlung. "Wir haben viele Gespräche mit der Bezirksverwaltung Spandau geführt, aber letztlich ist nur eine Parkmöglichkeit für Fahrräder geplant", führte Müller aus. Insofern sei mit einer einschneidenden Veränderung zu rechnen. Zuletzt hatte sich die BISF massiv für den Erhalt des Parkplatzes eingesetzt. Doch weder die Deutsche Bahn, die das Grundstück verkauft hatte, noch der Bezirk Spandau zeigten offenbar Interesse, den Pendlern weiterlesen...

Initiative zum Pendler-Parkplatz Berlin-Albrechtshof

Initiative „Gemeinsam statt einsam – Länder-übergreifende Lösung für einen modernen, nutzerorientierten Pendler-Parkplatz Albrechtshof“ – Ein Aufruf der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) – Die Ausgangslage Der bisher von Bahnpendlern gern genutzte „wilde“ Park&Ride-Parkplatz am Bahnhof Al­brechts­hof in Berlin-Spandau soll geschlossen werden. Fahrgäste, die bisher mit dem Pkw zur Bahn gefahren sind, könnten ihre Fahrzeuge dann dort nicht mehr abstellen; etwa zwei Drittel sind Pendler aus dem Umland. Alternative Parkmöglichkeiten für ÖPNV-Nutzer sind nur begrenzt vorhanden: Am Falkenseer Hauptbahnhof sind die P&R-Plätze morgens schnell belegt, am Bahnhof Berlin-Spandau sind durch die umfassende Parkraumbewirtschaftung kaum bezahlbare Plätze vorhanden. Der Bahnhof Seegefeld liegt weiterlesen...

Brunsbütteler Damm: Verlängerung kein Thema, Nordumfahrung ja

Brawo vom 3. August 2014 Das von Jörg Vogelsänger geleitetete Infrastrukturministerium des Landes Brandenburg hat weiterhin keine Ambitionen, die Verlängerung des Brunsbütteler Damms von Spandau ins Havelland für erstrebenswert zu halten, geschweige denn realisieren zu wollen oder als notwendig zu erachten. Die Nordumfahrung ist dagegen nicht vom Tisch. Das geht aus der Antwort einer Kleinen Anfrage hervor, die der Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der Linksfraktion, Rene Kretzschmar, gestellt hatte. "Die Bundesstraße B 5 stellt die großräumige und überregionale Verbindung zwischen Berlin und Falkensee bis Nauen sicher. Aus diesem Grund gibt es aus verkehrsplanerischer Sicht des Landes Brandenburg keine Notwendigkeit weiterlesen...

Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl im Mai 2014

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. befragte im Vorfeld der Kommunalwahl im Mai 2014 die momentan in der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien zu verschiedenen Themen, die im Fokus der BISF stehen. Die Antworten sollen als eine Entscheidungshilfe für die Kommunalwahl dienen. Die Antworten der Parteien finden Sie hier: Wahlprüfsteine der BISF 2014 - Antworten

Park & Ride auf dem Abstellgleis

Berliner Morgenpost 16.2.2014 Berlin will Parkplätze zum Umsteigen nicht mehr fördern. Verkehrsexperten und Politiker sehen das jedoch kritisch Helga Labenski Acht Uhr morgens auf der Seegefelder Straße in Spandau. Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange. Jeder zweite Wagen trägt im Kennzeichen die Buch- staben HVL für den Landkreis Havel- land - Pendler aus Brandenburg auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz in Berlin. Die wenigen Park&Ride-Plätze (P&R) an der parallel verlaufenden Regional- bahntrasse sind um diese Zeit längst belegt. Der Parkplatz am Bahnhof Albrechtshof sogar gesperrt. Bei Berufs- pendlern aus dem Berliner Umland ist die unbefestigte Fläche besonders beliebt, weil weiterlesen...

Brunsbütteler Damm wieder im Fokus

BRAWO vom 12.08.12

 

Lokales (MZV) Havelland – Die Erhebung der Lkw-Maut auf der B5 zwischen Nauen und der Stadtgrenze Berlins sorgt weiterhin für Verdruss. Während die betroffenen Kommunen den Ausweichverkehr fürchten, bringt Kreisdezernent Dr. Henning Kellner im Zuge dessen den Lückenschluss des Brunsbütteler Damms wieder ins Gespräch. Das Verkehrsministerium des Landes Brandenburg wiegelt dagegen ab.

clip_image001 Der Lückenschluss des Brunsbütteler Damms bleibt wohl nur ein Wunschtraum. © Kühl

Kellner, als Dezernent unter anderem für verkehrspolitische Fragen zuständig, ist kein weiterlesen...

Nordumfahrung: Müller will keinen Rechtsstreit

BRAWO vom 6.5.2012

Falkensee (MZV) Falkensees Bürgermeister Heiko Müller (SPD) will sich auf keine rechtlichen Auseinandersetzungen einlassen, sollte sich im bisher noch laufenden Planfeststellungsverfahren offenbaren, dass ein Bau der Nordumfahrung nach Abklopfen aller Pro- und Contra-Argumente nicht zweckdienlich sei. „Sollte die fachliche Entscheidung so getroffen werden, macht ein Rechtsstreit keinen Sinn. Dann ist das zu akzeptieren und zu respektieren“, sagte er auf Anfrage.

Müller, der weiterhin davon überzeugt ist, dass die Nordumfahrung den Verkehr in der Gartenstadt entscheidend entlasten werde, rechnet allerdings momentan nicht mit einem zeitnahen Abschluss des Planfeststellungsverfahrens.

Dass, wenngleich nicht offiziell, dafür aber hinter vorgehaltener Hand, weiterlesen...