Naturschutz-Projekt „Fledermauskästen für die Kuhlaake“

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) hat zur Verbesserung des Fledermausbestandes im FFH-Schutzgebiet Falkenseer Kuhlaake das Naturschutz-Projekt "Fledermauskästen für die Kuhlaake" initiiert. Ziel ist es, den Bestand der nachtaktiven Säugetiere im Grenzgebiet zwischen Berlin und Brandenburg zu erhalten und zu stärken. Dieses Projekt unterstreicht das Engagement der BISF in Themen des Natur- und Umweltschutzes, wofür die BISF im letzten Jahr vom Umweltbundesamt als anerkannte Umweltschutzvereinigung ausgezeichnet wurde.  Die ersten sechs Fledermauskästen im Bereich der Kuhlaake wurden bereits weiterlesen...

BISF Sommerfest 2009

Sehr gut besucht war das diesjährige Sommerfest, mit dem die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Bei herrlichem Wetter tummelten sich etwa 800 Gäste auf den Seeterrassen des Quo Vadis am Falkenhagener See. Scharen von Kindern bevölkerten die Grünfläche gegenüber dem Restaurant und vergnügten sich bei verschiedenen Spielen, an Schminktischen und am lehrreichen Naturmobil. Auf der Bühne sorgten zwei Musikbands, drei Bauchtanzgruppen des Studios 1001 Nacht und der Falkenseer Männerchor für Unterhaltung.

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Zum Ende des Nachmittags-Programms wurde als Hauptgewinn weiterlesen...

Erfolgreich eingemischt

MAZ vom 15.06.2009

Jubiläum BI „Schönes Falkensee“ feierte zehnjähriges Bestehen

Von Werner Schmidt FALKENSEE Man traf sich am „Quo Vadis“. Und die Frage „Wo führt es hin?“ beschäftigte denn auch die „Bürgerinitiative Schönes Falkensee“. Sie feierte am Sonnabend nicht nur ihr Sommerfest, sondern auch zehnjähriges Bestehen. Daher gab es Glückwünsche von allen Seiten. Selbst von denen, mit denen die BI im politischen Clinch liegt. Landrat Burkhard Schröder lobte den „langen Atem, den Sie hatten, um so lange durchzuhalten. Ihre Meinung ist prägend für das, was in den nächsten Jahren in Falkensee geschieht“. Und wenn es nicht gelinge, alle Vorstellungen weiterlesen...

Entwickelt

Stefan Kuschel über das zehnjährige Bestehen der BI „Schönes Falkensee"

MAZ vom 15.06.2009

Falkensee tickt anders als der Rest des Lankreises. Vermutlich liegt das daran, dass dort alles eine Nummer größer ist. Gutes Beispiel für diese These ist das Thema Ortsumfahrung. Während zum Beispiel die Menschen in Lietzow und Berge gerade heftig darum ringen, den Verkehr endlich aus ihren Dörfern hinauszuleiten, ist der Widerstand in der Gartenstadt gegen den Bau der Nordumfahrung so massiv wie eine Wand im Hochgebirge. Selbst Befürworter dieses umstrittenen Straßenbauprojekts müssen anerkennen, dass dies das Verdienst der Bürgerinitiative „Schönes Falkensee“ ist. Sie weiterlesen...

Weniger Verkehr in Berlin und Brandenburg

RBB- Beitrag vom 11.06.2009 Das Verkehrsaufkommen in Berlin und Brandenburg wird bis zum Jahr 2025 deutlich zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Verkehrsprognose der Länder, die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (beide SPD) am Mittwoch in Berlin vorstellten. Grund sei vor allem der höhere Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung, die zumeist nicht mehr so mobil sind. Laut der Studie wird es im Jahr 2025 in Berlin vier Prozent weniger Verkehr geben. Für Brandenburg werde ein Rückgang des Personenverkehrs um etwa 10 Prozent erwartet, gleichzeitig soll der Gütertransport im Transitverkehr aber zunehmen

Nordumfahrung: Pläne liegen nachträglich in Berlin

MAZ vom 11.06.2009

Gegner sprechen von „Panne“ / Ministerium gelassen

FALKENSEE Kurz vor ihrem Jubiläums-Sommerfest hat die Bürgerinitiative „Schönes Falkensee“ (BISF) die Debatte um die Nordumfahrung neu belebt. Im Planfeststellungsverfahren sei wieder eine „Panne“ aufgetreten, teilte Marc-Oliver Wille aus der BISF mit. So werten es die Gegner des umstrittenen Straßenbauprojekts als „Verfahrensfehler“, dass die zuständigen Behörden Brandenburgs 2008 die Planfeststellungsunterlagen nicht auch in Berlin ausgelegt haben. Da der Bezirk Spandau aber von der Trassenführung betroffen wäre, hätte er berücksichtigt werden müssen. Auf diesen Umstand habe man vergangenes Jahr mehrfach vergeblich hingewiesen. Weil die Unterlagen in Berlin nun nachträglich ausgelegt weiterlesen...

Erneute Panne im Planfeststellungsverfahren zur Nordumfahrung – Auslegung noch in Berlin

Aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), dass ein weiterer Verfahrensfehler das Planfeststellungsverfahren zur umstrittenen Nordumfahrung Falkensees um mehrere Monate verzögern wird. Die Planungsbehörden, insbesondere der Landesbetrieb für Straßenwesen als Vorhabenträger, hatten es im letzten Jahr versäumt, die Planfeststellungsunterlagen auch in Berlin auszulegen. Da Berlin mit seinem Bezirk Spandau unmittelbar von der geplanten Trassenführung betroffen wäre, hätte der Bezirk berücksichtigt werden müssen. Die BISF hatte im Verfahren wiederholt auf diesen Fehler hingewiesen. Nun muss die Auslegung nachgeholt werden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. weiterlesen...

Stimmungsbild

MAZ vom 03.06.2009

Stefan Kuschel über das Falkenseer Missverhältnis von Großprojekten und Alltagsfrust

Wer in Falkensee gedacht haben sollte, angesichts der Millionenprojekte dem Alltag weniger Aufmerksamkeit widmen zu können, müsste spätestens jetzt hellhörig werden. Im Zweifel sind es subjektive Ärgernisse, die die Leute deutlich mehr bewegen als der große, glänzende Überbau. Es braut sich was zusammen in der Gartenstadt. Die Stimmung ist nicht gut bei vielen Menschen, sie pendelt zwischen Gereiztheit, Frust und Enttäuschung – in Schulen und Kitas, im Seniorenbeirat und zum Beispiel bei Anwohnern in ausgebauten Anliegerstraßen. In zwei Fällen wollen genervte und um die Sicherheit ihrer weiterlesen...

VERWALTUNG: „Wir sahen nicht die Dringlichkeit“

MAZ vom 30.05.2009

Plan für Spandauer Straße bekannt

FALKENSEE - Die Falkenseer Stadtverwaltung ist offenbar schon vor Monaten vom Landesbetrieb Straßenwesen Potsdam über einen Entwurf informiert worden, die viel befahrene und stauanfällige Spandauer Straße zwischen Landesgrenze und Kreisverkehr zu verbreitern. Bereits am 26. Februar hat es im Rathaus der Gartenstadt ein Gespräch mit Vertretern Falkensees, Spandaus und der zuständigen Landesbehörde gegeben, teilte Bürgermeister Heiko Müller in dieser Woche in der Stadtverordnetenversammlung (SVV) mit.

Doch anders als in Spandau, wo Baustadtrat Carsten-Michael Röding jüngst über den Planungsstand informierte, hatten die Verantwortlichen im Falkenseer Rathaus bei diesem sensiblen weiterlesen...

Bevorzugte Wohnlage mit Fehlern

MAZ vom 28.05.2009

Immobilien Schlechte Straßen und Nordumfahrung trüben Falkensees Gesamteindruck

Von Stefan Kuschel

FALKENSEE | Der schlechte Zustand Falkenseer Straßen, ins­besondere im Ortsteil Finkenkrug, gilt auf dem Immobilien­markt weiterhin als „großer Nachteil". Das geht aus einer aktuellen Veröffentlichung des Wirtschaftsmagazins „Capital" hervor, die sich mit den Immobilienpreisen in Pots­dam und im Berliner Umland befasst. Demnach präsentie­ren sich viele Anliegerstraßen in der Gartenstadt als „breite Sandwege mit tiefen Löchern und Kuhlen, die die Stoß­dämpfer der Autos arg belas­ten". Bereits bei ähnlichen Be­trachtungen in früheren Jah­ren hatte sich die mangelhafte Straßenqualität beim Vergleich der attraktiven Sied­lungsgegenden um Berlin he­rum weiterlesen...

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