Es geht um mehr als 100 Linden
Brawo / MOZ.de, 9.03.2018 Nach Auffassung des zuständigen Landesbetriebs für Straßenwesen erfordern Defizite in der Verkehrssicherheit und das Fehlen von Barrierefreiheit sowie Haltebuchten für den Busverkehr den Ausbau der Spandauer Straße. Ein Gutachten hatte sodann ergeben, dass die derzeitige Situation der Bäume und die vom Land favorisierte Variante weiterlesen...
"100 Linden" Spandauer Straße
Aus der MOZ/Brawo
In Falkensee hat sich das "Bürgerbündnis 100 Linden" gegründet - ein Zusammenschluss zahlreicher Interessensgruppen und Bürgeriniativen. Warum? Deren Vertreter stemmen sich gegen die angekündigte Totalfällung von Bäumen an der Spandauer Straße. Stattdessen fordern sie den Erhalt der Linden und zunächst vordergründig die Rückstellung des geplanten Vorhabens. Das Bündnis schlägt ein moderiertes Verfahren mit fachkundigen Vertretern vor, um zeitgerecht eine akzeptable Lösung zu finden. Und: Eine Demo soll zudem in Planung sein.
Ein im Stadtentwicklungsausschuss vorgestelltes Fachgutachten zum Zustand der Bäume, weiterlesen...
Brawo vom 3.9.2016 Falkensee (MOZ) - Nachdem auf Jahre hinaus vor dem Hintergrund weiterer Untersuchungen nicht feststeht, ob die Nordumfahrung in Falkensee nun kommt oder planungsseitig endgültig zu den Akten gelegt wird, hat sich Bürgermeister Heiko Müller (SPD) trotz aller Widerstände von Kommunalpolitikern oder der Bürgerinitiative "Schönes Falkensee" erneut klar positioniert und sich für den Bau der Umgehungsstraße ausgesprochen. "Die Nordumfahrung ist nicht tot", sagte er als Reaktion auf die Resonanz der Bürgerinitiative "Schönes Falkensee", die unter anderem nach der Antwort des Infrastrukturministeriums auf die Kleine Anfrage von der Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher (Bündnisgrüne) das Projekt als gestorben erachtet hatte. weiterlesen...
Brawo am 27. August 2016 Falkensee (MOZ) - Alles auf Anfang: Der Bau der Nordumfahrung in Falkensee wird immer unwahrscheinlicher. Das zumindest meint die Bürgerinitiative "Schönes Falkensee" (BISF), deren Vertreter sich nicht erst seit Beginn des Planfeststellungsverfahrens im Jahr 2008 etwa im Hinblick auf umweltrelevante Aspekte kritisch zum Vorhaben geäußert hatten. Eine aktuelle Bewertung des Ist-Standes zum laufenden Verfahren lässt diese Bewertung wohl zu. Nachdem nun die Antwort auf Ursula Nonnemachers (Bündnisgrüne) Anfrage von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) auf dem Tisch liegt, wird die endgültige Forderung nach einem Stopp beziehungsweise Aussetzung des Verfahrens noch lauter, weiterlesen...
Am Montag, 11. Juli, beginnt der weitere Ausbau des „Radweges der Sympathie“ im Abschnitt zwischen der Panzerstraße und der Hamburger Straße nördlich der Panzerteiche. Der Ausbau erfolgt durch die Falkenseer Tiefbaufirma Rausch. Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich Anfang September zu rechnen.
Während der Bauarbeiten bleibt dieser Abschnitt des Radweges der Sympathie gesperrt. Der Schulweg zwischen den Panzerteichen nördlich der Semmelhaacksiedlung sowie die Anbindung an den bereits hergestellten Teil des Radwegs der Sympathie südlich der Panzerstraße bleiben während der Bauphase durchgängig für Fußgänger und Radfahrer nutzbar.
Brawo / Märkische Online Zeitung vom 2. April 2016
Falkensee (MOZ) - Nachdem Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die Vorstellungen des Unternehmens zu einer möglichen S-Bahn-Verlängerung von Spandau nach Nauen dargelegt hat, gibt es zu den Plänen auch kritische Töne, etwa von der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), die ihrerseits das Konzept analysiert hat. Unstrittig bleibt dagegen, dass ein drittes Gleis vonnöten ist wie parteiübergreifend von einer Vielzahl von Kommunalpolitikern betont wird.
Die BISF indes äußerte Bedenken gegenüber dem Konzept in zweierlei Hinsicht: So stiegen viele Fahrgäste der heutigen weiterlesen...
Artikel aus der Brawo / Märkische Online Zeitung vom 17. Januar 2016 Falkensee (MOZ) - Seit mehr als 22 Jahren wird über die "Nordumfahrung" in Falkensee gestritten und zugleich mehrheitlich politisch abgelehnt. Auch die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) stemmt sich vehement gegen das Anliegen. Doch latent herrscht weiterhin keine Klarheit, ob das Projekt nun realisiert wird, oder eben doch nicht. Klare Aussagen dazu hat nun der CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) gefordert. In einem an sie adressierten Schreiben erhofft sich Feiler "eine eindeutige Antwort zur Haltung der Landesregierung" - etwa mit Blick weiterlesen...