BISF: Stellungnahme der Stadt zur Ortsumgehung Falkensee nicht überzeugend

bisfDie Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) reagiert auf die Stellungnahme der Stadt Falkensee zum Planfeststellungsverfahren Nordumfahrung wie folgt: Die Stellungnahme der Stadt Falkensee zum Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung lässt zum wiederholten Mal eine überzeugende Begründung für die Notwendigkeit der Straße vermissen. Der zitierte bisherige Bevölkerungszuwachs in der Gartenstadt kann als nicht als Beleg herhalten, denn dieser Zuwachs bedeutet eine Erhöhung des Eigenverkehrs der Stadt – und gerade der würde weiterlesen...

Brief der BISF vom 16.12.2008 in Kopie

An die Stadtverordneten und den Bürgermeister der Stadt Falkensee

Falkensee, den 16. Dezember 2008

Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im vergangenen Jahr hat das Planfeststellungsverfahren zur Nordumfahrung die Diskussionen zur Verkehrsentwicklung in Falkensee beherrscht. Weit verbreitet war die Vorstellung, dass die neue Straße eine deutliche Entlastung für viele Falkenseer Mitbürger bewirken könnte. Auch die früheren Stadtverordneten hatten sich in Mehrheit davon leiten lassen.

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Pressemitteilung der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Landrat will nicht direkt durch die Bevölkerung gewählt werden Hat Landrat Dr. Schröder Angst vor der Abwahl? Mit großer Verwunderung stellt die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fest, dass Landrat Dr. Schröder sich nicht einer Direktwahl durch die wahlberechtigte Bevölkerung stellen will. Nach demokratischen Regeln wäre es geboten, dass sich Landrat Schröder dem direkten Votum der Wählerinnen und Wählern stellt, um eine Zustimmung oder Ablehnung zu seiner Politik und Amtsführung zu erhalten. Zumal er selbst seine Kandidatur für den Kreistag – obwohl er keine Kreistagsmandat haben wollte - in der Vergangenheit genau damit begründet hat! weiterlesen...

WAS WIRD AUS DEN WAHLVERSPRECHEN? Kein Geld für Falkenseer Radwege

 MAZ vom 26.11.2008 „Der Ausbau des Fahrradwegenetzes in Falkensee hat für uns eine hohe Priorität“, schrieb die SPD in einem Positionspapier vor der Wahl zur Falkenseer Stadtverordnetenversammlung. Auch die CDU war für „einen umfassenden Ausbau des Radwegenetzes“. Die Linken schrieben, dass „der Auf- und Ausbau eines Radwegenetzes mit hoher Dringlichkeit in Angriff genommen werden soll“. Die Grünen vertraten, dass „der Radwegeausbau als wertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr höchste Priorität verdient“ und wiesen darauf hin, dass dafür „im Haushalt für 2009 von Seiten der Stadtverwaltung und des Bürgermeisters praktisch keine Mittel vorgesehen“ seien. In der ersten Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung, weiterlesen...

Beifall von der Bürgerinitiative: Brunsbütteler Damm soll zur L20 verlängert werden

 MAZ vom 25.11.2008 FALKENSEE Die Bürgerinitiative „Schönes Falkensee“ (BISF) unterstützt den Vorstoß von Spandaus Baustadtrat Carsten-Michael Röding, den Brunsbütteler Damm bis zur Landesstraße L 20 ins Havelland zu verlängern. Die BISF fordere dies seit Jahren, heißt es in einer Mitteilung. Die neue Ost-West-Achse über den Brunsbütteler Damm, der auf Berliner Seite bis zur Landesgrenze fertig ausgebaut ist, würde die Parallelstraßen wie die Spandauer Straße und die Seegefelder Straße „nachhaltig entlasten“. Untersuchungen des Landkreises Havelland hätten diese „Entlastungswirkung“ bereits nachgewiesen, heißt es in einem Schreiben, das der BISF vorliegt. Aus Sicht der Bürgerinitiative ist diese Variante gegenüber einem vierspurigen Ausbau weiterlesen...

BISF zum Lärmaktionsplan der Stadt Falkensee

bisfDie BISF fordert und setzt sich sehr dafür ein, die im Lärmaktionsplan vorgeschlagenen, leicht umsetzbaren und effektiven Lärmminderungsmaßnahmen im Sinne der betroffenen Anwohner kurzfristig zu konkretisieren und umzusetzen. Die BISF bietet dazu ihre aktive Beteiligung an.  Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) begrüßt als anerkannte Umweltvereinigung den Lärmaktionsplan für Falkensee und die darin vorgeschlagenen Maßnahmen zur Entlastung weiterlesen...

Brandenburg droht Verfall der Landesstraßen.

Rechnungshof fordert mehr Geld für grundlegende Sanierung MAZ vom 25.11.2008

POTSDAM - Der Landesrechnungshof fordert von der Landesregierung, mehr Geld für die Instandsetzung der Landesstraßen bereitzustellen. In das rund 5700 Kilometer umfassende Netz fließen jährlich etwa 20 Millionen Euro. In seinem jüngsten Bericht stellt der Rechnungshof fest, dass die Summe um zweieinhalb Millionen Euro pro Jahr aufgestockt werden müsse, um den Substanzverfall zu stoppen. Was noch schwerer wiegt: Der Nachholebedarf liegt inzwischen ebenfalls bei knapp 23 Millionen Euro. Dabei geht es laut Rechnungshof längst nicht mehr nur um das Ausbessern von Rissen und Löchern, weiterlesen...

Verlängerung des Brunsbütteler Damms endlich angehen!

bisfDie Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) unterstützt den Vorstoß von Spandaus Baustadtrat Carsten-Michael Röding, den Brunsbütteler Damm bis zur Landesstraße L 20 ins Havelland zu verlängern. Diese Forderung hat die BISF bereits seit Jahren erhoben. Die neue Ost-West-Achse über den Brunsbütteler Damm, der auf Berliner Seite bis zur Landesgrenze fertig ausgebaut ist, würde die parallel führenden Straßen wie die Spandauer Straße und die Seegefelder Straße nachhaltig entlasten. Bisherige Untersuchungen des Landkreises Havelland haben diese Entlastungswirkung offenbar bereits nachgewiesen, heißt es in einem Schreiben des Dezernenten des weiterlesen...

Brunsbütteler Damm: Druck aus Spandau

 MAZ vom 20.11.2008 SPANDAU/HAVELLAND Spandaus Baustadtrat Carsten-Michael Röding (CDU) wird sich bald beim Bürgermeister von Dallgow-Döberitz, Jürgen Hemberger, und im Brandenburger Ministerium für Infrastruktur melden. Es geht um die Verlängerung des Brunsbütteler Damms, der komplett ausgebaut auf Spandauer Seite an der Landesgrenze endet und nach dem Wunsch vieler Kommunalpolitiker und sonstiger Interessierter in beiden Ländern über Dallgow-Döberitz zur Landesstraße 20 verlängert werden soll. Diese neue „Ein- und Ausfahrt“ für den Pendelverkehr könne die Verkehrsströme in der Region entlasten, heißt es. Das Thema hat am Dienstag den Spandauer Bauausschuss beschäftigt, dem ein Antrag der SPD-Fraktion vorlag. Tenor: Das Bezirksamt solle weiterlesen...
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