Umwelttag in Falkensee
Einige der Helfer an der Falkenseer Kuhlaake. Park & Ride auf dem Abstellgleis
Kreis sieht kein strafbares Verhalten
Die Zauneidechse bleibt beim Bau der Senireonwohnungen ein Zankapfel. © MZV/Spitzke "Der Landkreis geht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren einstellen wird, da strafbares Verhalten von Mitarbeitern der weiterlesen... Zauneidechse: Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft
Es wird weiterhin gebaut: weiterlesen... Vom Zaun gebrochen
Gebaut wird schon längst, weiterlesen... „Radweg der Sympathie“
Mit Fahrrad Richtung Spandau - Ein Erlebnisbericht
Der erste Teil des „Radweges der Sympathie“, vor einigen Jahren als gemeinsamer Geh- und Radweg gebaut, führt entlang des Schlaggrabens von der Poststr. bis Geschwister-Scholl-Str., wo er auch noch heute endet. Wie man weiter nach Spandau kommt habe ich am 27.12.12 mit Mountain Bike getestet. Hier die Strecke mit aktuellem Zustandsbericht: Von der Geschwister-Scholl-Straße geht es links über einen unscheinbaren Sandweg weiter, dann über eine schmale Sandstraße, Zu den Luchgarten, bis Bahnhofstraße. Nach Überquerung der Bahnhofstraße Weiterführung über einen schlammigen Sandweg ohne Namen, der in die Erlenstraße übergeht. Hier ist der Boden weiterlesen...Brunsbütteler Damm wieder im Fokus
BRAWO vom 12.08.12
Lokales (MZV) Havelland – Die Erhebung der Lkw-Maut auf der B5 zwischen Nauen und der Stadtgrenze Berlins sorgt weiterhin für Verdruss. Während die betroffenen Kommunen den Ausweichverkehr fürchten, bringt Kreisdezernent Dr. Henning Kellner im Zuge dessen den Lückenschluss des Brunsbütteler Damms wieder ins Gespräch. Das Verkehrsministerium des Landes Brandenburg wiegelt dagegen ab.
Der Lückenschluss des Brunsbütteler Damms bleibt wohl nur ein Wunschtraum. © Kühl
Kellner, als Dezernent unter anderem für verkehrspolitische Fragen zuständig, ist kein weiterlesen...
Kundgebung gegen die Nordumfahrung
Nordumfahrung: Müller will keinen Rechtsstreit
BRAWO vom 6.5.2012
Falkensee (MZV) Falkensees Bürgermeister Heiko Müller (SPD) will sich auf keine rechtlichen Auseinandersetzungen einlassen, sollte sich im bisher noch laufenden Planfeststellungsverfahren offenbaren, dass ein Bau der Nordumfahrung nach Abklopfen aller Pro- und Contra-Argumente nicht zweckdienlich sei. „Sollte die fachliche Entscheidung so getroffen werden, macht ein Rechtsstreit keinen Sinn. Dann ist das zu akzeptieren und zu respektieren“, sagte er auf Anfrage.
Müller, der weiterhin davon überzeugt ist, dass die Nordumfahrung den Verkehr in der Gartenstadt entscheidend entlasten werde, rechnet allerdings momentan nicht mit einem zeitnahen Abschluss des Planfeststellungsverfahrens.
Dass, wenngleich nicht offiziell, dafür aber hinter vorgehaltener Hand, weiterlesen...