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Leserbrief (unveröffentlicht)

zum Artikel "Schlechte Straßen trüben das Bild" in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 27.05.2010

Das Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtete in dem genannten Artikel, dass ein Bau der umstrittenen "Nordumfahrung" negative Folgen für den Immobilienmarkt in Falkensee hätte. Noch weiter ging allerdings die BILD-Zeitung, die sich Ende Mai diesem Thema widmete. Unter der Überschrift "Finger weg von diesen sieben Städten!" ging es dort um Orte in Deutschland, die wegen schlechter Rahmenbedingungen zurzeit nicht für den Bau eines Eigenheims genutzt werden sollten. Unter den sieben im Bericht genannten "unattraktiven Immobilienstandorten" war auch Falkensee aufgeführt. Grund: die geplante Ortsumgehung.

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Pressemitteilung zum Ausbau der Spandauer Straße

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee erklärt zu den Ausbauplänen zur Spandauer Straße (Landesstraße L 201) in Falkensee, die vom Landesbetrieb und dem beauftragten Planungsbüro vorgestellt wurden:

Die BISF stimmt mit der Diagnose des Landesbetriebes für Straßenwesen überein, dass ein Umbau der Spandauer Straße zwischen Landesgrenze und Spandauer Platz erforderlich ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Verkehr auf der Straße zu verflüssigen. Sie erkennt aber in den vorgestellten Planungen mit einer neuen nördlichen Fahrbahn keine Lösung für die Hauptprobleme, die heute in den Spitzenzeiten zu stauähnlichen Situationen führen: die Durchlassfähigkeit an der Ampelkreuzung mit der Stadtrandstraße in Berlin-Spandau und weiterlesen...

Land lehnt Verlängerung des Brunsbütteler Damms ab

Mit Unverständnis und Enttäuschung hat die Bürgerinitiative Schönes Falkensee die Entscheidung des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft zur Kenntnis genommen, die vielfach geforderte Anbindung des Brunsbütteler Damms von Berlin-Spandau an die Landesstraße L 20 bei Dallgow-Döberitz nicht in den aktuell fortzuschreibenden Landesstraßenbedarfsplan aufzunehmen. Eine solche Aufnahme ist in der Regel Grundvoraussetzung für den Bau einer Landesstraße. Zurzeit endet der Brunsbütteler Damm vierspurig direkt an der Landesgrenze.

Das Ministerium stellt in einem Schreiben fest, dass "eine solche Verbindung keine für den Landesstraßenverkehr erforderliche funktionale Bedeutung besitzt, welche eine Aufnahme in den Bedarfsplan rechtfertigen würde". Die Verantwortung für den Lückenschluss weiterlesen...

Gesamtverkehrsprognose 2025: Folgen für Falkensee

Die gerade veröffentlichte Gesamtverkehrsprognose 2025 für die Länder Berlin und Brandenburg bestätigt, was die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) mit Blick auf das Planfeststellungsverfahren zur umstrittenen "Nordumfahrung" Falkensees bereits früher dargestellt hat: Die zu Grunde gelegten Prognosezahlen für die künftig erwarteten Verkehrsströme in und um Falkensee sind deutlich überhöht. Im Havelland wird der Verkehr in der Tendenz abnehmen und nicht zunehmen. Das bedeutet, dass die verkehrliche Begründung für die "Umgehungsstraße" weiter ins Wanken gerät und sich die Ansicht der BISF bestätigt, dass diese Straße für die Bürger von Falkensee im Grunde nutzlos wäre. Die aktuelle Gesamtverkehrsprognose sagt aus, dass die weiterlesen...

Bürgerversammlung zur Spandauer Straße

Zu einer Bürgerversammlung zum geplanten Ausbau der Spandauer Straße lud die Bürgerinitiative Schönes Falkensee Ende November in die Theodor-Fliedner-Werkstätten. Etwa 90 Interessierte folgten der Einladung, um die Ausbaupläne zu diskutieren, die der federführende Landesbetrieb für Straßenwesen als Entwurf erstellt hatte und die im September im Falkenseer Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt wurden. Die BISF bereitete die geplante Trasse mit Fotos auf, um die Lage zu verdeutlichen.  Ziel der Veranstaltung war es, Anregungen, Wünsche und Befürchtungen der Anwohner aufzunehmen und diese frühzeitig in die Planung einbringen zu können. Kritisiert wurde, dass der Landesbetrieb als weiterlesen...

Weitere 3.000 Einwendungen gegen die Nordumfahrung

Vorgelegte Planungen sind "nicht genehmigungsfähig"  Zum Ablauf der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren zum Neubau der Ortsumgehung Falkensee haben in diesem Jahr mehr als 3.000 Bürger in Berlin-Spandau ihre Ablehnung gegen das umstrittene Bauprojekt geäußert. Bereits im letzten Jahr konnten im Landkreis Havelland etwa 3.500 Einwendungen verzeichnet werden, so dass nun mehr als 6.500 Menschen den Planungen des Landesamtes für Straßenwesen in Brandenburg eine klare Absage erteilen.   Viele Spandauer waren entsetzt über die vorgestellten Planungen und weiterlesen...

Infos zur Falkenseer Nordumfahrung

Pläne liegen im Rathaus Spandau aus Spandauer Woche vom 19. August 2009 Hakenfelde. Von der im Nachbarland Brandenburg geplanten Nordumfahrung Falkensees ist auf Spandauer Stadtgebiet besonders das Naturschutzgebiet Eiskeller betroffen. Daher hat die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), erklärte Gegnerin der jetzigen Straßenplanungen, als einen Schwerpunkt ihrer Informationskampagne die Havelstadt gewählt. Nachdem nach Aussagen der BISF bereits am 8. August an ihrem Infostand auf dem Markt zahlreiche Spandauer ihr Unverständnis über die Straßenplanungen im Land Brandenburg geäußert hatten, verstärken die Falkenseer ihre Informationskampagne in Spandau. Die nächsten Informations-Veranstaltungen der BISF sind am 19. August um 19.30 Uhr im Restaurant weiterlesen...

Falkensee: Teilerfolg für Initiative

BRAWO vom 26.07.2009

Nordumfahrung: Planungsunterlagen liegen in Spandau aus

Die Planung für die umstrittene Falkenseeer Nordumfahrung wird vom 10. August bis 9. September im Rathaus Spandau öffentlich ausgelegt. Bis zum 23. September können dann Einwendungen gegen das unterschiedlich bewertete Vorhaben eingereicht werden. Dies wurde am Donnerstag auf Anfrage von Patrick Sellerie, dem Büroleiter des Spandauer Baustadtrats, mitgeteilt. Mithin hat sich das Land Brandenburg jetzt dazu durchgerungen, auch Berliner, wie von der Bürgerinitiative Schönes weiterlesen...

„Vom Land eine große Dreistigkeit“

BRAWO vom 26.07.2009 Marc-Oliver Wille über die Auslegung zur Nordumfahrung in der Hauptferienzeit Die Planungen zur umstrittenen Falkenseer Nordumfahrung werden nach einer Entscheidung des Brandenburgischen Landesamtes für Bauen und Verkehr vom 10. August bis 9. September im Rathaus Spandau öffentlich ausgelegt. Mit Marc-Oliver Wille von der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) sprach Klaus Meynersen. Empfinden Sie es als Genugtuung, dass die Planfeststellungs-Unterlagen demnächst in Spandau ausgelegt werden? Marc-Oliver Wille: Wir haben das Landesamt vor langer Zeit auf weiterlesen...

Auslegung der Planungsunterlagen zur Falkenseer „Nordumfahrung“ in Berlin-Spandau

Wie die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Berlin erfahren hat, werden die Planfeststellungsunterlagen zur umstrittenen "Nordumfahrung" Falkensees (L 20 n) in diesem Sommer auch noch in Berlin-Spandau ausgelegt. Ein knappes Jahr nach der Auslegung in Falkensee, Schönwalde und Umgebung, die bereits zu vielfältigen Protesten geführt hat, werden nun auch Berlinerinnen und Berliner die Gelegenheit haben, Einsicht in die Planungen zu nehmen und ihre Einwendungen dagegen vorzutragen. Die Auslegung im Bezirksamt Spandau soll vom 10. August bis 9. September stattfinden. Einwendungen gegen das Straßenbauvorhaben können demnach bis zum 23. September weiterlesen...