Alle Beiträge von BISF Webredaktion

Bombodrom und Nordumfahrung

Leserbrief an die Märkische Allgemeine

Was hat der umstrittene Bomben-Abwurfplatz „Bombodrom“ im Norden Brandenburgs mit der geplanten Nordumfahrung in Falkensee gemeinsam - abgesehen davon, dass beide Vorhaben umstritten sind? Es will zum Glück doch niemand Bomben auf das Landschaftsschutzgebiet zwischen Falkensee und Schönwalde abwerfen.

Nach den Artikeln in der MAZ vom 30.11.2007 über das negative Urteil des Bundesrechnungshofes zu den Plänen der Bundeswehr für das Bombodrom und den zweiten Artikel über die Ankündigung des Brandenburgischen Verkehrministeriums zur Eröffnung weiterlesen...

Infoveranstaltung in Falkenhöh zur geplanten Ortsumfahrung

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee führte am Donnerstag, den 15.11.07 die dritte Infoveranstaltung zur geplanten Ortsumfahrung Falkensee durch. Diesmal in dem im Ortsteil Falkenhöh gelegenen Restaurant Paletti. Die Räumlichkeiten dort waren überfüllt mit interessierten Bürgern, viele aus der unmittelbaren Wohngegend.

An Hand der gezeigten Bilder wurde der Trassenverlauf und die Gestaltung der Ortsumfahrung sehr anschaulich dargestellt. Dass die Ortsumfahrung nicht die Verkehrsprobleme Falkensees lösen kann, war unübersehbar. Geeignet wäre sie allerdings, zusätzlichen Verkehr anzulocken und die Stausituation in der Spandauer weiterlesen...

Informationsveranstaltung Schönwalde

Mitstreiter gesucht Am Mittwochabend kamen ca. 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Schönwalde zu einer Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative Schönes Falkensee in den Schönwalder Schwanenkrug. Eine eindrucksvolle Präsentation führte den Besuchern vor Augen, dass die geplante Nordumfahrung von Falkensee auch die Belange vieler Schönwalder berühren würde. Mit zahlreichen Grafiken und Entwurfszeichnungen konnten die Dimensionen des Bauvorhabens verdeutlicht werden. Dass Schönwalde bisher bei den Untersuchungen der negativen Auswirkungen unberücksichtigt weiterlesen...

Schonend pendeln

Kommunale Mitfahrzentralen sind in Zeiten des Klimawandels angesagt - und günstig

Berliner Zeitung vom 23.08.2007 Jens Höhner BONN. Mitfahrzentrale - das klingt immer noch nach Plastikstühlen und einem kargen Schreibtisch in einem staubigen Ladenlokal, in dem Touren vermittelt werden, die meist in Universitätsstädten enden. So war das früher. Heute ist alles anders: Die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten ist angesagt wie nie weiterlesen...

Akteneinsicht

Verkehrsminister Dellmann hat im Gespräch am 04.06.2007 der Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. Akteneinsicht in die Planungsunterlagen für die Nordumfahrung L20n zugesichert. Im Landesbetrieb für Straßenwesen wurde am 27.07 der sieben Aktenordner umfassende Entwurf für die Nordumfahrung von fünf Mitgliedern verschiedener Fachgruppen der BISF durchgesehen. Die Planungsunterlagen müssen noch vor Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens vom Ministerium für Raumordnung und Infrastruktur überprüft und anerkannt werden. Die Unterlagen werden vorher nicht öffentlich ausgelegt. Einen konkreten Termin für das Planfeststellungsverfahren gibt es noch weiterlesen...

Sommerfest 2007

 

Am magischen Datum des 07.07.07 fand das Sommerfest der Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. im neuen Biergarten der Trattoria Quo Vadis am Falkenhagener See statt. In diesem Jahr bescherten uns die Wettergötter leider einen Mix aus Regen, Wind und Sonne, wobei der Regen mit 10 liter/m² eine heftige Rolle spielte.

Trotz dieser schwierigen Wetterlage ließen sich viele Bürger Falkensees und Umgebung nicht davon abhalten, das traditionsreiche Fest zu Besuchen. Geehrt wurden wir durch die Teilnahme der Bürgermeisterkandidatin, Daniele Zießnitz (CDU) und der Bürgermeister-kandidat, Dietmar Strehl (Bündnis weiterlesen...

Brandenburgs schlechte Straßen

 

Mit der Überschrift „Huckel bringt radelnden Minister zu Fall“ berichtet Martin Klesmann in der Berliner Zeitung vom 28.06.07 über einen Fahrradunfall des brandenburgischen Finanzministers Reiner Speer (SPD). Ursache sei der schlechte Zustand eines Radwegs. Herr Speers Forderung nach Schadensersatz vom Land Brandenburg sei mit der Begründung abgelehnt worden, dass man mit Hindernissen auf Radwegen rechnen müsse.

In diesem Zusammenhang berichtet Herr Klesmann, dass mindestens 200 Autofahrer sowie einige Radfahrer jährlich vom Land Schadensersatz wegen schlechter Straßen fordern. In einem Brief an das Ministerium für Raumordnung weiterlesen...

Der alte Falkenhagener See

 

BUND Veranstaltung am 27.06.2007 im Haus am Anger mit Dr. Knösche

Dr. Knösche vom Institut für Biochemie und Biologie an der Universität Potsdam berichtete an diesem Abend über die Schutzwürdigkeit und Gefahren für den Alten Falkenhagener See, der sich in einer „stark eutrophierte (nährstoffreiche) Niedermoorrinne mit einem reichen Mosaik von Kleinbiotopen“ befindet.

Gesprächsrunde: Zukunft des Havelländer Weges

 

Am 26.06.2007 folgten über dreißig Anwohner des Havelländer Weges und der näheren Umgebung der Einladung von Bündnis 90/Die Grünen, Ortsverband Falkensee, ins Restaurant „Bei Petra und Artur“ zur Gesprächsrunde über die Zukunft des Havelländer Weges.

Die Empörung der versammelten Bürger über den gegenwärtigen Zustand der Straße war gewaltig. Vom Kreisverkehr bis zur Starnberger Straße ist der Havelländer Weg auf der linken Hälfte mit einer dünnen aber glatten Asphaltdecke versehen. Die rechte Hälfte besteht überwiegend aus notdürftig geflickten weiterlesen...

Havelländer Weg

Umdenken Kommentar: Stefan Kuschel Der umstrittene Havelländer Weg in Falkensee ist endgültig zurückgekehrt in die aktuelle politische Diskussion. Dieses erste minimale Ziel haben wahlkämpfende Grüne und erzürnte Anwohner mit ihrem Vorstoß bereits erreicht. Lärm und Dreck quälen viele Menschen an dieser Straße. Und nun fordern sie Temporeduzierung, Ausbesserungsarbeiten, ein Durchfahrverbot für Lastkraftwagen und später eine generelle Sperrung des Waldstücks für motorisierten Verkehr. So detailliert, plausibel und vor allem so geballt haben Anwohner des Havelländer Weges ihre Sorgen und Wünsche bislang nicht vorgetragen. Oder aber es wurde ihnen nicht richtig zugehört. Deshalb reicht es im Rathaus nicht mehr aus zu weiterlesen...