Kategorie-Archiv: Verkehr

BISF fordert bessere Gehwege an Haupterschließungsstraßen

p1010342a Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) hat zusammen mit dem Behindertenbeirat eine Initiative gestartet, die Situation der Gehwege an Haupterschließungsstraßen in Falkensee zu verbessern. Hier liegt zu vieles im Argen! Dazu hat die BISF am 10. Oktober 2016 im Bauausschuss der Stadt vortragen (Präsentation unten anhängend). Fotos zeigen einige Beispiele von fehlenden oder unzureichend ausgebauten Gehwegen und Bushaltestellen. Grafiken legen nahe, an welchen Straßen der größte Nachholbedarf besteht. Nach Beobachtungen der BISF müssen zu oft Senioren oder Schüler auf der Fahrbahn viel befahrender Straßen laufen. Die BISF wird bei der Stadt weiterhin den Neubau und die Sanierung von Gehwegen an weiterlesen...

Bürgermeister gibt Nordumfahrung nicht auf

Trasse NU Ausschnitt Brawo vom 3.9.2016 Falkensee (MOZ) - Nachdem auf Jahre hinaus vor dem Hintergrund weiterer Untersuchungen nicht feststeht, ob die Nordumfahrung in Falkensee nun kommt oder planungsseitig endgültig zu den Akten gelegt wird, hat sich Bürgermeister Heiko Müller (SPD) trotz aller Widerstände von Kommunalpolitikern oder der Bürgerinitiative "Schönes Falkensee" erneut klar positioniert und sich für den Bau der Umgehungsstraße ausgesprochen. "Die Nordumfahrung ist nicht tot", sagte er als Reaktion auf die Resonanz der Bürgerinitiative "Schönes Falkensee", die unter anderem nach der Antwort des Infrastrukturministeriums auf die Kleine Anfrage von der Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher (Bündnisgrüne) das Projekt als gestorben erachtet hatte. weiterlesen...

Nordumfahrung: Stopp des Verfahrens gefordert

Trasse NU Ausschnitt Brawo am 27. August 2016 Falkensee (MOZ) - Alles auf Anfang: Der Bau der Nordumfahrung in Falkensee wird immer unwahrscheinlicher. Das zumindest meint die Bürgerinitiative "Schönes Falkensee" (BISF), deren Vertreter sich nicht erst seit Beginn des Planfeststellungsverfahrens im Jahr 2008 etwa im Hinblick auf umweltrelevante Aspekte kritisch zum Vorhaben geäußert hatten. Eine aktuelle Bewertung des Ist-Standes zum laufenden Verfahren lässt diese Bewertung wohl zu.

Nachdem nun die Antwort auf Ursula Nonnemachers (Bündnisgrüne) Anfrage von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) auf dem Tisch liegt, wird die endgültige Forderung nach einem Stopp beziehungsweise Aussetzung des Verfahrens noch lauter, weiterlesen...

Nordumfahrung Falkensee immer unwahrscheinlicher – BISF: Verfahren stoppen!

Trasse NU Ausschnitt Pressemitteilung der BISF  Eine aktuelle Auskunft der brandenburgischen Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Kathrin Schneider lässt die umstrittene Nordumfahrung Falkensee immer unwahrscheinlicher werden. Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher (Landtagsdrucksache 6/4745), die der BISF vorliegt, wird deutlich, dass das 2008 gestartete Planfeststellungsverfahren keine Chance auf einen Abschluss hat. Aufgrund der mittlerweile überholten Planungsunterlagen sind neue Untersuchungen und eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit erforderlich. Das Verfahren steht damit nach vielen Jahren wieder am Anfang. Schon in einem Brief an die BISF vor einigen Wochen erklärte das Ministerium zum Planungsstand, dass „eine ganze Reihe schwieriger Abwägungen weiterlesen...

BISF fordert provisorischen Anschluss des Brunsbütteler Damms an die L 20, um das Baustellen-Chaos in Falkensee zu vermindern

Kreisverkehr_Spandauer_Platz
Pressemitteilung der BISF Seit wenigen Tagen laufen die Straßenbauarbeiten in Falkensee am zentralen Kreisverkehr Spandauer Platz und an der Spandauer Straße (Landesstraße L 201). Die Baustelle mit ihren Baustellenampeln erzeugt nach Beobachtung der BISF schon jetzt chaotische Zustände und immense Staus in alle Richtungen, die von den Autofahrern kaum toleriert werden. Zu erwarten ist, dass sich die Probleme im Herbst und Winter vermutlich weiter verschlimmern werden. Die Bauplaner regen an, die Baustelle „großräumig zu umfahren“. Dafür müssten diese bitte solch eine großräumige Umfahrung erst einmal schaffen! Fahrtverbindungen zwischen Falkensee und Berlin gibt es nur an der nun weiterlesen...

Ausbau des „Radweges der Sympathie“ wird fortgesetzt

Rad-Zeichen

Am Montag, 11. Juli, beginnt der weitere Ausbau des „Radweges der Sympathie“ im Abschnitt zwischen der Panzerstraße und der Hamburger Straße nördlich der Panzerteiche. Der Ausbau erfolgt durch die Falkenseer Tiefbaufirma Rausch. Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich Anfang September zu rechnen.

Während der Bauarbeiten bleibt dieser Abschnitt des Radweges der Sympathie gesperrt. Der Schulweg zwischen den Panzerteichen nördlich der Semmelhaacksiedlung sowie die Anbindung an den bereits hergestellten Teil des Radwegs der Sympathie südlich der Panzerstraße bleiben während der Bauphase durchgängig für Fußgänger und Radfahrer nutzbar.

Ausbau des Kreisverkehrs am Spandauer Platz ab Juli 2016

Kreisverkehr_Spandauer_Platz Der Neubau des Kreisverkehrs am Spandauer Platz in Falkensee startet am 11. Juli 2016, wie uns der Landesbetrieb für Straßenwesen mitteilte. Der Kreisverkehr wird einen Durchmesser von 60 Metern und verbesserte Zu- und Abfahrten erhalten – mit dieser erhöhten Kapazität sollen die Verkehre besser abgewickelt und Staus reduziert werden. Durch einen nördlich gelegenen Fuß- und Radweg verbessern sich die Wegeangebote für Fußgänger und Radfahrer. Der Kreisverkehr selbst wird einspurig und nicht – wie früher u.a. auch im Rahmen der Nordumfahrung geplant – zweispurig ausgestaltet. Ergänzend dazu wird das Teilstück der Spandauer Straße zwischen Kreisverkehr und Humboldtallee ausgebaut. Hierzu soll weiterlesen...

BISF beäugt Express-S-Bahn-Pläne kritisch

S-Bahn-Berlin

Brawo / Märkische Online Zeitung  vom 2. April 2016

Falkensee (MOZ) - Nachdem Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die Vorstellungen des Unternehmens zu einer möglichen S-Bahn-Verlängerung von Spandau nach Nauen dargelegt hat, gibt es zu den Plänen auch kritische Töne, etwa von der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), die ihrerseits das Konzept analysiert hat. Unstrittig bleibt dagegen, dass ein drittes Gleis vonnöten ist wie parteiübergreifend von einer Vielzahl von Kommunalpolitikern betont wird.

Die BISF indes äußerte Bedenken gegenüber dem Konzept in zweierlei Hinsicht: So stiegen viele Fahrgäste der heutigen weiterlesen...

„Posse an Spandauer Grenze“

Sackgasse_BBD_BZ_Olaf-Selchow2 BZ Berlin vom 8. März 2016 Posse an Spandauer Grenze Warum der Brunsbütteler Damm eine vierspurige Sackgasse ist Berlins teuerste Sackgasse? Der Brunsbütteler Damm wurde ausgebaut, doch an der Landesgrenze ist Schluss. In Brandenburg sieht man keine Notwendigkeit für einen Lückenschluss. Endstation Landesgrenze Brandenburg. Dort endet der Brunsbütteler Damm als Sackgasse, nach der Wende auf den letzten 1,6 Kilometern für sechs Millionen Euro vierspurig ausgebaut. Nach mehr als zehn Jahren Stillstand in beiden Landesregierungen kommt jetzt Bewegung in den Fall – der Senat erklärt ihn zur Chefsache. Auslöser: Der CDU-Wahlkreisabgeordnete Heiko Melzer (40) hatte in Briefen an die Landesregierungen Berlins und weiterlesen...

„Hammer der Woche“ – der Brunsbütteler Damm im ZDF-Länderspiegel am 2. April

BBD_Sackgasse_nah Ein Reporter-Team des ZDF filmte am 1. April die Sackgasse des Brunsbütteler Damms an der Stadtgrenze von Berlin-Spandau zu Dallgow-Döberitz (kein Aprilscherz!). Am Sonnabend, den 2. April, ist der entsprechende Beitrag im ZDF-Länderspiegel um 17.05 Uhr unter der Rubrik "Hammer der Woche" zu sehen. Titel: "Berlins teuerste Sackgasse". Laut ZDF wird in dieser Serie gezeigt: 'Bürokratenwillkür und Geldverschwendung - das ist der Stoff für den "Hammer der Woche" im Länderspiegel. Fatale Irrtümer vom Amt, rausgeschmissenes Geld für Fehlinvestitionen - das bringt immer mehr Bürger in Rage. Erst recht, wenn sich die Betroffenen nicht ernst genommen oder den Behörden hilflos weiterlesen...