Alle Beiträge von mwille

Neues von der Mitgliederversammlung

Auf der Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) im Bayerischen Hof wurde der Vorstand des Vereins einstimmig in seinem Amt bestätigt. Vorsitzender bleibt Günter Chodzinski, 2. Vorsitzender Carsten Radtke. Die Mitglieder dankten dem Vorstand für die erfolgreiche Arbeit in den vergangenen zwölf Monaten, in denen das Planfeststellungsverfahren gegen die stark umstrittene Nordumfahrung einen Schwerpunkt bildete. Als erster Erfolg wurde gewertet, dass 3.500 Bürger Einwendungen gegen die Pläne abgegeben haben. Der erforderliche Anhörungstermin im Verfahren wird auf Grund dieser massiven Ablehnung voraussichtlich nicht mehr in 2009 stattfinden. weiterlesen...

Pressemitteilung zum Bericht der Unfallkommission

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) unterstützt die Vorstellungen der Unfallkommission des Landkreises Havelland, den Kreisverkehr am Spandauer Platz in Falkensee möglichst bald auszubauen. Der viel zu enge Kreisel, so zeigt sich immer wieder (auch am letzten Wochenende), ist der hauptsächliche Engpass auf der Landesstraße L 201 und an der Abzweigung zur L 20. Es ist zu betonen, dass es hauptsächlich der Kreisverkehr ist, der zu Stauerscheinungen führt, nicht die zweispurige Spandauer Straße selbst. Durch einen Ausbau des Kreisels würde die Verkehrssicherheit sowohl für Fahrzeuge als auch Fußgänger und Fahrradfahrer erhöht werden. Wer einen Ausbau blockiert, verhindert sinnvolle weiterlesen...

BISF initiiert Fachgespräch zum Brunsbütteler Damm

In einem Fachgespräch, zu dem die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) am 24. Februar geladen hatte, wurde einhellig die Meinung geäußert, dass eine Verlängerung des Brunsbütteler Damms von Berlin-Spandau bis zur Landesstraße L 20 im Landkreis Havelland eine sinnvolle Straßenergänzung ist. Der Lückenschluss über 700 m von der Landesgrenze bis zur L 20 in Dallgow-Döberitz erfährt aktuell eine zusätzliche Notwendigkeit, da gerade der Vertrag über die Nutzung des Geländes des ehemaligen Flugplatzes Staaken durch eine Solarfirma unterzeichnet worden ist. Die anstehenden Planungen werden die Trasse des verlängerten Brunsbütteler Dammes freihalten.   weiterlesen...

Kuriose Vorschrift

Straßenbau: Intaktes Pflaster soll weichen, doch Anwohner, Fachausschuss und Verwaltung sehen es anders  MAZ vom 15.1.2009 Ein kurioser Umstand kam jetzt im Falkenseer Stadtentwicklungsausschuss zur Sprache. In der Max-Liebermann-Straße, die im Abschnitt zwischen Dyrotzer und Böcklinstraße in diesem Jahr weiterlesen...

Kundenverband fordert die S-Bahn

Verkehr Verlängerung würde Angebot ergänzen MAZ vom 15.1.2009 Die in Berlin wieder aufgeflammte Debatte um die Verlängerung der S-Bahn aus Spandau bis zur Landesgrenze oder in das Havelland hinein hat neue Nahrung erhalten. Eingeschaltet hat sich jetzt auch der Landesverband Berlin-Brandenburg des Deutschen Bahnkunden-Verbandes. Dessen Vorsitzender Frank Böhnke formuliert in einer weiterlesen...

BISF: Stellungnahme der Stadt zur Ortsumgehung Falkensee nicht überzeugend

bisfDie Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) reagiert auf die Stellungnahme der Stadt Falkensee zum Planfeststellungsverfahren Nordumfahrung wie folgt: Die Stellungnahme der Stadt Falkensee zum Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung lässt zum wiederholten Mal eine überzeugende Begründung für die Notwendigkeit der Straße vermissen. Der zitierte bisherige Bevölkerungszuwachs in der Gartenstadt kann als nicht als Beleg herhalten, denn dieser Zuwachs bedeutet eine Erhöhung des Eigenverkehrs der Stadt – und gerade der würde weiterlesen...

BISF zum Lärmaktionsplan der Stadt Falkensee

bisfDie BISF fordert und setzt sich sehr dafür ein, die im Lärmaktionsplan vorgeschlagenen, leicht umsetzbaren und effektiven Lärmminderungsmaßnahmen im Sinne der betroffenen Anwohner kurzfristig zu konkretisieren und umzusetzen. Die BISF bietet dazu ihre aktive Beteiligung an.  Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) begrüßt als anerkannte Umweltvereinigung den Lärmaktionsplan für Falkensee und die darin vorgeschlagenen Maßnahmen zur Entlastung weiterlesen...

Verlängerung des Brunsbütteler Damms endlich angehen!

bisfDie Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) unterstützt den Vorstoß von Spandaus Baustadtrat Carsten-Michael Röding, den Brunsbütteler Damm bis zur Landesstraße L 20 ins Havelland zu verlängern. Diese Forderung hat die BISF bereits seit Jahren erhoben. Die neue Ost-West-Achse über den Brunsbütteler Damm, der auf Berliner Seite bis zur Landesgrenze fertig ausgebaut ist, würde die parallel führenden Straßen wie die Spandauer Straße und die Seegefelder Straße nachhaltig entlasten. Bisherige Untersuchungen des Landkreises Havelland haben diese Entlastungswirkung offenbar bereits nachgewiesen, heißt es in einem Schreiben des Dezernenten des weiterlesen...

Überwältigende Ablehnung der umstrittenen Nordumfahrung in Falkensee

bisfDie Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) nimmt die überwältigende Ablehnung der umstrittenen Nordumfahrung mit Genugtuung zur Kenntnis. Bis zum Ende der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren, die am 14. Oktober um 24 Uhr ablief, haben Tausende Bürger ihre Abneigung gegen die Straße kundgetan. Allein über das BISF-Büro haben fast 800 Betroffene eine individuelle Einwendung abgegeben und etwa 2.000 Bürger eine Sammeleinwendung unterzeichnet. Diese Dokumente – zehn prall gefüllte Ordner – wurden am Dienstag im Rathaus Falkensee persönlich übergeben und abgestempelt. Hinzu kommen noch viele Einwendungen, die die Bürger weiterlesen...

Einschätzung eines Verkehrsexperten zur Nordumfahrung

Pressemitteilung der BISF Experte Prof. Becker zur Verkehrsuntersuchung Neubau der Ortsumgehung Falkensee: "Wer solche Studien anfertigt, handelt unverantwortlich" Immer mehr Fachleute werden auf die umstrittene Ortsumfahrung Falkensees aufmerksam. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens äußerte sich einer der renommiertesten Verkehrswissenschaftler Deutschlands, Prof. Dr. Udo Becker von der Technischen Universität Dresden, in einer Sendung des rbb-Fernsehens zu der knapp 10 km langen Route im Norden der Gartenstadt. Sein Urteil fiel ernüchternd aus, bewirke doch solch eine neue Straße, "dass mehr Verkehr weiterlesen...