Ausbau des Kreisverkehrs am Spandauer Platz ab Juli 2016

Kreisverkehr_Spandauer_Platz Der Neubau des Kreisverkehrs am Spandauer Platz in Falkensee startet am 11. Juli 2016, wie uns der Landesbetrieb für Straßenwesen mitteilte. Der Kreisverkehr wird einen Durchmesser von 60 Metern und verbesserte Zu- und Abfahrten erhalten – mit dieser erhöhten Kapazität sollen die Verkehre besser abgewickelt und Staus reduziert werden. Durch einen nördlich gelegenen Fuß- und Radweg verbessern sich die Wegeangebote für Fußgänger und Radfahrer. Der Kreisverkehr selbst wird einspurig und nicht – wie früher u.a. auch im Rahmen der Nordumfahrung geplant – zweispurig ausgestaltet. Ergänzend dazu wird das Teilstück der Spandauer Straße zwischen Kreisverkehr und Humboldtallee ausgebaut. Hierzu soll weiterlesen...

BISF beäugt Express-S-Bahn-Pläne kritisch

S-Bahn-Berlin

Brawo / Märkische Online Zeitung  vom 2. April 2016

Falkensee (MOZ) - Nachdem Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die Vorstellungen des Unternehmens zu einer möglichen S-Bahn-Verlängerung von Spandau nach Nauen dargelegt hat, gibt es zu den Plänen auch kritische Töne, etwa von der Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF), die ihrerseits das Konzept analysiert hat. Unstrittig bleibt dagegen, dass ein drittes Gleis vonnöten ist wie parteiübergreifend von einer Vielzahl von Kommunalpolitikern betont wird.

Die BISF indes äußerte Bedenken gegenüber dem Konzept in zweierlei Hinsicht: So stiegen viele Fahrgäste der heutigen weiterlesen...

„Posse an Spandauer Grenze“

Sackgasse_BBD_BZ_Olaf-Selchow2 BZ Berlin vom 8. März 2016 Posse an Spandauer Grenze Warum der Brunsbütteler Damm eine vierspurige Sackgasse ist Berlins teuerste Sackgasse? Der Brunsbütteler Damm wurde ausgebaut, doch an der Landesgrenze ist Schluss. In Brandenburg sieht man keine Notwendigkeit für einen Lückenschluss. Endstation Landesgrenze Brandenburg. Dort endet der Brunsbütteler Damm als Sackgasse, nach der Wende auf den letzten 1,6 Kilometern für sechs Millionen Euro vierspurig ausgebaut. Nach mehr als zehn Jahren Stillstand in beiden Landesregierungen kommt jetzt Bewegung in den Fall – der Senat erklärt ihn zur Chefsache. Auslöser: Der CDU-Wahlkreisabgeordnete Heiko Melzer (40) hatte in Briefen an die Landesregierungen Berlins und weiterlesen...

„Hammer der Woche“ – der Brunsbütteler Damm im ZDF-Länderspiegel am 2. April

BBD_Sackgasse_nah Ein Reporter-Team des ZDF filmte am 1. April die Sackgasse des Brunsbütteler Damms an der Stadtgrenze von Berlin-Spandau zu Dallgow-Döberitz (kein Aprilscherz!). Am Sonnabend, den 2. April, ist der entsprechende Beitrag im ZDF-Länderspiegel um 17.05 Uhr unter der Rubrik "Hammer der Woche" zu sehen. Titel: "Berlins teuerste Sackgasse". Laut ZDF wird in dieser Serie gezeigt: 'Bürokratenwillkür und Geldverschwendung - das ist der Stoff für den "Hammer der Woche" im Länderspiegel. Fatale Irrtümer vom Amt, rausgeschmissenes Geld für Fehlinvestitionen - das bringt immer mehr Bürger in Rage. Erst recht, wenn sich die Betroffenen nicht ernst genommen oder den Behörden hilflos weiterlesen...

„Nordumfahrung“: Feiler will endgültige Antworten

Trasse NU Ausschnitt Artikel aus der Brawo / Märkische Online Zeitung vom 17. Januar 2016 Falkensee (MOZ) - Seit mehr als 22 Jahren wird über die "Nordumfahrung" in Falkensee gestritten und zugleich mehrheitlich politisch abgelehnt. Auch die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) stemmt sich vehement gegen das Anliegen. Doch latent herrscht weiterhin keine Klarheit, ob das Projekt nun realisiert wird, oder eben doch nicht. Klare Aussagen dazu hat nun der CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) gefordert.

In einem an sie adressierten Schreiben erhofft sich Feiler "eine eindeutige Antwort zur Haltung der Landesregierung" - etwa mit Blick weiterlesen...

Neujahrsempfang der BISF 2016

img_0864.jpeg Wie schon in den letzten Jahren eröffnete die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) den Reigen der Neujahrsempfänge in der Gartenstadt am ersten Sonntag des Januars. Im Restaurant Lucania an der Spandauer Straße konnte die BISF neben etwa 50 Mitgliedern die Gäste aus dem brandenburgischen Landtag Ursula Nonnemacher und Barbara Richstein sowie den Vorsitzenden des Falkenseer Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Wirtschaft der SVV, Hans-Peter Pohl, begrüßen.  BISF-Vorsitzender Günter Chodzinski umriss in seinem Rückblick einige Themen, die auch im beginnenden Jahr für die Bürgerinitiative hohe Relevanz haben werden. So will sich die BISF weiterhin dafür einsetzen, mehr Pendler zum Umstieg auf weiterlesen...

Pressemitteilung BISF zur Regionalbahn

800px-Regionalbahn_27 Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) protestiert gegen die Verschlechterung der Regionalbahn-Anbindung nach Berlin ab dem 14. Dezember und schließt sich insofern der Kritik der Gruppierung „Bürger für Brieselang“ an dem neuen Fahrplan an. Die BISF weist darauf hin, dass die ungünstigen Takte und der Verlust der Anschlüsse an die Regionalexpresse der ODEG im Bahnhof Berlin-Spandau insbesondere auch für Fahrgäste an den Bahnhöfen Albrechtshof und Seegefeld nachteilig sind. Selbst für den Falkenseer „Hauptbahnhof“ ergeben sich keine optimalen Verbindungen in die Berliner Innenstadt. Zwar verkehren im Regelfall vier Züge pro Stunde Richtung Berlin, allerdings bündeln sich in 30 Minuten alle vier weiterlesen...

Wahlprüfsteine der BISF zur Bürgermeisterwahl 2015

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee e.V. (BISF) befragte im Vorfeld der Bürgermeisterwahl am 27. September 2015 – und damit als Entscheidungshilfe für die Wahl – die fünf Kandidat(inn)en, wie sie zu verschiedenen Falkensee-spezifischen Themen stehen. Nun liegen die Antworten aller Kandidaten zu den Fragen vor, sortiert in alphabetischer Reihenfolge. Diese Wahlprüfsteine finden Sie im Anhang als pdf. Wahlpruefsteine der BISF 2015 - Antworten    

„Sieben Jahre nichts passiert“ – BISF schickt Offenen Brief zur „Nordumfahrung“ ans Infrastrukturministerium

Die Bürgerinitiative Schönes Falkensee (BISF) stellt fest, dass auch sieben Jahre nach dem Start des Planfeststellungsverfahrens zur Falkenseer „Nordumfahrung“ und 22 Jahre (!) nach Aufnahme der Planungen kein Fortschritt zu erkennen ist und das Verfahren zur Farce zu verkommen droht. Auch die Staatssekretärin Katrin Lange konnte in der Fernsehsendung “rbb aktuell“ am 3. Juli in Falkensee keine Hoffnung machen, dass die umstrittene Straßenbaumaßnahme in absehbarer Zeit umgesetzt werden wird. Nun hat die BISF einen Offenen Brief an das Brandenburger Infrastrukturministerium geschickt, um auch die neue Ministeriumsspitze auf die unsinnige Planung hinzuweisen. Diesen Brief finden Sie im Anhang. Die aktuellen weiterlesen...